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Auf dieser Seite kann ich Dir ein paar der sehr seltenen Bilder meiner Urahnen zeigen..............

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Von skrupellosen Jägern völlig ausgerottet wurde auch diese possierliche Gattung des in den Schweizer Alpen vorkommenden Diabolo-Dackels .

Das ist einer der letzten Geweihdackel, der hauptsächlich in den bayrischen Wäldern Spaziergänger in Angst und Schrecken versetzt hat.

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Eule106
Tschambe Lisa

Das bekannte Bild der Tschambe-Lisa  hat Leonardo da Vinci um 1504 auf dünnes Pappelholz gemalt. In Frankreich  nennt man das Bild  einer meiner Großmütter väterlicherseits        “ La Joconde ”  ! Merkst was?  Mein Name im Stammbaum ist Jockel vom Kandelgrund......na?  Genau, ...........ich habe die ersten drei Buchstaben  der  La  J o c o n d e   in meinem Vornamen. Na wenn das kein Beweis ist ??

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Der Ausspruch:” Das schreit ja zum Himmel “ ist auf dieses Bild zurückzuführen, welches einen meiner Vorfahren zeigt, der sich  mit  starken Zahnschmerzen von einer Brücke stürzen wollte.  Zum Glück naht im Hintergrund der Tierarzt, der ihm  den kleinen  Knochensplitter zwischen den Zähnen entfernen konnte. Seit diesem Tag ist weltweit bekannt, dass man Hunden niemals Röhrenknochen vom Geflügel geben sollte, weil diese längs splittern. Das von Edvard Munch gemalte Bild  hatte ürsprünglich den Titel: “ Der Schrei des vom Schmerz geplagten Rauhaardackels, der sich in seiner Verzweiflung von einer Brücke stürzen wollte.”  

Weil dieser lange Text aber bei Ausstellungen fast eine ganze Längswand der Galerie  ausgefüllt hat, einigte man sich auf “ Der Schrei ” als Titel . Keiner spricht mehr von meinem schmerzgeplagten Vorfahren !

Meine Ahnengalerie reicht zurück bis zu Hugo dem Verschleimten, das kannst Du mir glauben ! Dem seine Grosseltern waren noch Raubdackel im Mittelalter mit Rüstung und Klappvisier vor der Schnauze. Heute würde man Kampfdackel dazu sagen! Der “ Dackel mit dem Goldhelm” Das ist auch ein ganz berühmter Vorfahre von mir..

Dieser Dackel-Damm-Geweihbock wurde von französischer Rheinseite aus über den Fluss hinweg mit seinen Jungtieren aus dem Hinterhalt erlegt. Es waren die letzten drei dieser sehr seltenen Spezies freilaufender Dackel.Natürlich stellen diese “Trophäenjäger” ihre Beutestücke nicht in der Öffentlichkeit aus. Die Fotos entstanden in einer lange vorbereiteten Nacht- und Nebelaktion unter Lebensgefahr . Ich bitte die schlechte Qualität der Bilder zu entschuldigen.

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